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Forest Stewardship Council Gut für den Wald. Gut für den Menschen. Pro Minute gehen durch illegalen Holzeinschlag, Brandrodung oder Straßenbau weltweit mindestens 28 Hektar Wald verloren - eine Fläche so groß wie 38 Fußballfelder. Nicht nur die lokale Bevölkerung leidet darunter: Ganzen Tier- und Pflanzenarten droht wegen des Verlusts ihrer Lebensräume die Ausrottung. Mit den FSC-Warenzeichen werden weltweit Holzprodukte ausgezeichnet, die aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und Plantagen stammen, unabhängig zertifiziert nach den strengen Richtlinien des Forest Stewardship Council. SCS-COC-001232 © 1996 Forest Stewardship Council A.C. |
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Wer ist der FSC? Der FSC wurde 1993 in Folge des Umwelt- gipfels von Rio de Janeiro ins Leben gerufen. Er ist eine gemeinnützige, internationale Organisation, die sich für eine umweltgerech- te Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt. Unterstützt wird sie dabei von Umwelt- organisationen wie WWF und Greenpeace, von Waldbesitzern und der Holzindustrie. Der FSC ist für jedermann offen, der ein Interesse an den Wäldern dieser Welt hat. |
Was sind die Ziele des FSC? Ziel des FSC ist es, einen Beitrag zur Ver- besserung der Waldbewirtschaftung weltweit zu leisten. Durch FSC-Standards wird fest- gelegt, welche ökologischen und sozialen Standards bei der Bewirtschaftung von Wald eingehalten werden müssen. Nur Holz, dessen Erzeugung aus sozial- und umweltverträglicher Waldwirtschaft belegt ist, darf das FSC-Siegel tragen. Dies wird von unabhängigen Gutachtern alljährlich überprüft. |
Warum FSC-Produkte kaufen? Beim Kauf von FSC-Produkten haben Sie die Gewissheit, dass im Zuge der Waldbewirt- schaftung keine Menschen ausgebeutet wurden. Tiere und Pflanzen kamen nicht in Gefahr. Sie unterstützen also aktiv den Erhalt unserer Umwelt, auch für folgende Gene- rationen. FSC ist ein Musterbeispiel für die nachhaltige Nutzung unserer Ressourcen - sozial, ökonomisch und ökologisch ausge- wogen. |
| Pro Umwelt, pro Mensch, pro Wirtschaft | ||
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Umweltschonende Nutzung
- Kahlschläge sind grundsätzlich zu unterlassen - Biozide werden nicht eingesetzt - Totholz verbleibt im Wald |
Soziale Arbeitsbedingungen
- Personal wird möglichst ganzjährig beschäftigt - Regelmäßige Aus- und Weiterbildungs- maßnahmen - Sorgfaltspflicht bei der Auswahl von Dienstleistern - Waldnutzungsrechte werden anerkannt |
Effiziente Bewirtschaftung
- Erzeugung hoher Holzqualitäten - Regelmäßige Durchführung einer Forst- inventur - Produktion martkgerechter, möglichst starker Hölzer - Dauerhafte Marktversorgung |
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